5 Tipps um eine Azidose zu vermeiden

Die meisten Menschen sind stetigem Stress ausgesetzt, essen kaum mehr Gesundes und schlingen ihre Mahlzeiten nur so herunter. Dass das nicht gesund ist, wissen wir alle, vielleicht hat man auch schon mal was von Übersäuerung, der so genannten Azidose gehört. Doch was passiert genau mit unserem Körper, wenn er übersäuert ist?
Eine Übersäuerung kann schwerwiegende körperliche Folgen mit sich ziehen. Wir zeigen dir 5 Tipps, was du dagegen machen kannst.

 

Die Auswikrungen auf den Körper

Die ersten Symptome einer Übersäuerung sind nichts Weltbewegendes, es fängt ganz harmlos an. Man fühlt sich latent müde und schlapp, man kränkelt ein wenig vor sich hin. Die Wenigsten denken hier schon an eine Azidose und ändern nichts an ihrer Ernährung. Einen Spaziergang mehr pro Woche, ein Glas Wasser mehr am Tag. Doch reicht das nicht aus, um die Symptome zu lindern, sollte man seine Essgewohnheiten hinterfragen.

Ernähre ich mich wirklich gesund? Selbsterkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt zur Heilung, was in dem Fall sehr wichtig ist, denn eine Azidose kann unbehandelt schnell zu Gelenkserkrankungen führen.

Die Folge von diesen Symptomen ist, dass in den meisten Fällen ein Arzt konsultiert wird, der ein Medikament verschreibt, was wiederum häufig dazu führt, dass der Körper noch mehr übersäuert.

 

Ernährung

Ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt aufgrund einer ungesunden und falschen Ernährung lässt sich mit ein paar einfachen Tipps und Tricks wieder ins Lot bringen. Ein sehr hoher Verzehr an Fleisch und Süßwaren ist meist Schuld an einer Azidose.
Möchte man etwas daran ändern, sollte man auf frisches Obst und Gemüse achten. Kräuter, Kartoffel und Salate sind ebenfalls basisch und können so das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts wiederherstellen.

 

Trinken

Um das Gewebe und die Zellen zu durchspülen, hilft viel Wasser. Normales Leitungswasser hilft dem Körper bei der Entsäuerung. Giftstoffe, die durch eine Übersäuerung entstanden sind, werden so leichter und schneller wieder ausgeschieden. Empfohlen werden bei einer Erwachsenen Person zwei bis drei Liter Wasser am Tag, abhängig von Beruf und Tagesgestaltung.

 

Bewegung

Ausreichend Bewegung an der frischen Luft hilft nicht nur dem Kopf, neue Energie zu tanken, sondern kurbelt auch den Stoffwechsel an und hilft bei einer Entsäuerung.
Experten empfehlen täglich zirka 10’000 Schritte zu gehen. Man brauch sich aber nicht mit einem Schrittzähler wahnsinnig zu machen, es reicht vollkommen einen täglichen Spaziergang von dreißig Minuten in den Terminkalender einzuplanen.

 

Sauna

Das künstlich erzeugte Fieber, das in einem Sauna erzeugt wird und das Schwitzen unterstützen den Körper ebenfalls bei der Entsäuerung. Die trockene Sauna trainiert bringt die Haut dazu, die Kapillargefäße zu weiten, so nehmen die Hautzellen mehr Nährstoffe und Säureprodukte aus dem Blut auf. Als saure Salze werden so die Säuren mit dem Schweiß ausgeschieden.

 

Basenbad

Ein Basenbad kann man gut allein herstellen, wichtig ist, dass basische Mineralsalze genommen werden. Die im Wasser gelösten Basenverbindungen werden über die Haut aufgenommen und sorgen so für die Wiederherstellung des Gleichgewichts des pH-Werts.

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